Samstag, 18. Mai 2013

 
 
 
Bei schönem Wetter war nach 5 Jahren Pause mal wieder inlinen angesagt. Anfangs ging es noch etwas holprig, aber dann habe ich mich gut eingelaufen.
 
 
 
 
Aber: aller Anfang ist nun mal schwer und So was kommt von So was.
Ich bin nur leicht auf das linke Knie gefallen und das sieht jetzt so aus. Die Hose ist natürlich hin. Klar wenn man ohne Protektoren läuft. Aus Fehlern lernt man.
Und es ist schön, dass es für alles ein Heilmittel gibt.
Zuerst sofort Traumeel einnehmen und dann Betaisadona auf die Wunde und weiter gings.
Die Hose hat einen Aufbügler bekommen und wird jetzt mein Hose zum inlinen und Protektoren habe ich mir gestern auch noch Sofort bestellt.
Hand-, Knie- und Ellenbogenschützer.
Bis die geliefert werden, bleiben die Inliner stehen.
Ich hatte dieses kleine Malheur morgens noch in den Karten liegen.
 
 

Montag, 13. Mai 2013

Verwurzelung des Herzens




Verwurzelung des Herzens




Dienstag, 9. April 2013

Chemotherapie fördert Krebs


Chemotherapie fördert Krebs, statt ihn zu bekämpfen

4. April 2013 - 16:08
Chemotherapie hat sich als schädlich herausgestellt. <br> Foto: Linda Bartlett
Chemotherapie hat sich als schädlich herausgestellt.
Foto: Linda Bartlett
Eine Studie des Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstituts hat überraschend ergeben, dass die Behandlung eines krebskranken Menschen mit der üblichen Chemotherapie die Chancen erhöht, an Krebs zu sterben. Ein Bericht der NY Daily News erläutert die wissenschaftlichen Erkenntnisse.
Mit einer Chemotherapie sollen Krebszellen bekämpft werden, indem das Gewebe mit Medikamenten behandelt wird, die das Wachstum hemmen. Natürlich betrifft dies auch andere, gesunde Zellen (weswegen beispielsweise das Haarwachstum gehemmt wird). Bisher dachte man, dass die sich schnell vermehrenden Krebszellen den größten Schaden davontragen.
Medikamente schützen die Krebszellen
Nun entdeckten die Forscher, dass gesunde Zellen, die von den Chemikalien angegriffen wurden, ein bestimmtes Protein namens WNT16B absondern. Dieses Protein fördert das Wachstum der Krebszellen und schützt sie sogar vor weiterer Behandlung. Die beschädigten Zellen geben das Protein direkt an die benachbarten Krebszellen weiter, wie ein Autor der Studie berichtet: "Das abgesonderte WNT16B interagiert mit den Tumorzellen in der Nähe und ermöglicht ihnen zu wachsen, anzugreifen und vor allem weiterer Therapie zu widerstehen."
Ursprünglich sollte mit der Studie erforscht werden, wieso Krebszellen im menschlichen Körper - im Gegensatz zu Laborexperimenten - so schwer zu bekämpfen sind. Denn in der Krebsbehandlung funktioniert die Bekämpfung der Tumore anfangs meist gut, bis sich schnelleres Wachstum und hohe Widerstandsfähigkeit einstellen. Die Erkenntnisse der Studie, die auf Prostatakrebs beruhen, wurden bereits bei Brust- und Eierstockkrebs bestätigt.
1. Quellverweis: unzensuriert.at

Zecken, die kleine unterschätzte Gefahr


Zecken, die kleine unterschätzte Gefahr

Ich würde mich nie gegen Zecken impfen lassen (auch nicht gegen Grippe)
Ich hatte schon einige Zeckenbisse, bereits in der Jugend. Und die Gefahr für einen Zeckenbiss lauert überall, besonders im hohen Gras.
So beuge ich vor:
Wenn das Wetter anfängt schön zu werden nehme ich 3 X pro Woche zur Vorbeugung Lachesis. Das ist ein homöopathische Mittel, ein Schlangengift.
Bei mir ist die Gefahr hauptsächlich im Schwimmbad auf der Liegewiese am größten.
Als Unterlage nehme ich IMMER SEHR GROßE, HELLE BADE- SAUNAHANDTÜCHER!!!! Da sieht man sehr schnell, wenn sich eine Zecke darauf bewegt.
Seit ca 10 Jahren führe ich ein Zeckentagebuch. Darin vermerke ich das Datum des Zeckenbissen, wann ich den Biss bemerkt habe und wann ich die Zecke wie entfernt habe.
Meistens gehe ich nach einem Zeckenbiss zum Arzt, damit der sich das mal ansieht.
Seitdem ich zur Vorbeugung Lachesis nehme, hatte ich keine einzige Zecke mehr.




Der Zecken- Impfstoff und seine Nebenwirkungen:
Der Impfstoff besteht aus abgetöteten Zeckenviren, welche auf befruchteten Hühnereiern gezüchtet werden. Aus Aluminiumhydroxid und Quecksilber in Form von Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin, Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker. Da sind bedenkliche Stoffe dabei:
Aluminiumhydroxid zerstört Gehirnzellen.
Quecksilber ist für unseren Organismus hochgiftig und kann zu allerlei Schädigungen und Krankheiten führen: Alzheimer, Unfruchtbarkeit, Multiple Sklerose, Nierenschädigung, Migräne, Depressionen, Gelenkschäden, Rheuma, Pilzbefall, Neurodermitis, und vieles mehr…
Formaldehyd hat eine krebsauslösende Wirkung, kann in erhöhter Konzentration zum Kindstod führen.
Antibiotika im Impfstoff erfüllt keinen gesundheitlichen Sinn. Erstens ist Antibiotika bei Viren völlig nutzlos (FSME ist ein Virus) und bekämpft allenfalls Bakterien. Zweitens werden Bakterien immer resistenter gegen Antibiotika durch eben den vermehrten Einsatz in Impfstoffen und zur unüberlegten Symptombehandlung bei Krankheit.
Folgende Nebenwirkungen stehen auch auf einem Beipackzettel des Zecken-Impfstoffs:
Vor allem nach der ersten Impfung können grippeähnliche Symptome mit Fieber über 38 °C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind Schweissausbrüche, Schüttelfrost, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Abgeschlagenhei sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen Lymphknoten, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege, Atemnot, Bronchopasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc. mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an der Impfstelle, Erkrankungen des zentrahlen und peripheren Nervensystems, einschließlich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung.
Am Schluss dieser Aufzählung steht wortwörtlich:
“Statistisch ist kein Hinweis auf eine Häufung von Erstmanifestationen oder Schubauslösungen von Autoimmunerkrankungen (z.B. Multiple Sklerose) nach Impfungen zu erkennen. Trotzdem kann im individuellen Fall nicht mit absoluter Sicherheit ausgeschlossen werden, dass eine Impfung als unspezifischer Trigger einen Schub bei entsprechender Präposition auslösen kann.”
Aber wer liest schon den Beipackzettel? ;-)
Hat die Zecken-Impfung eine Wirkung?
Die Wirkung der Zeckenimpfung ist weder von der Pharmaindustrie, noch von unseren Wissenschaftlern jemals nachgewiesen worden! (Was bei allen anderen Impfungen übrigens auch nicht getan wurde.)
Prof. Dr. med. H. Glossman aus Innsbruck, Österreich rät dazu, von der Zeckenimpfung Abstand zu nehmen.
Gerade in Österreich werden Massenimpfungen durchgeführt, da eine echte Hysterie gegen diese kleine, harmlose Zecke ausgelöst wurde. Warum? Der Herrsteller und der Gutachter des Impfstoffes sind ein und derselbe – die Firma Immuno.
Die Pharmaindustrie verdient Milliarden durch das Schüren von Ängsten und ihrer Monopolstellung. Jeder Impfstoff, jedes Medikament hat Nebenwirkungen für die man widerum Medikamente benötigt, usw.


1 Quellverweis: infowars.wordpress.com

Montag, 25. März 2013

Homöopathie - Die richtige Einnahme

Homöopathie - Die richtige Einnahme

In 2014 mache ich eine Ausbildung zur Homöopathin um mein berufliches Spektrum ein Stück weit abzurunden

Homöopathische Mittel sind ganz groß im Kommen und ich nehme sie selbst.

ABER; auf die "RICHTIGE EINNAHME" kommt es an.

Homöopathische Mittel bitte nie mit dem Metalllöffel einnehmen, auch nicht mit einem Silberlöffel.
Bitte nur mit Plastiklöffel einnehmen.
Nach der Einnahme homöopathischer Mittel 30 Minuten nichts essen und trinken.
Natürlich ist auch auf die richtige Zahnpaste zu achten. Sie sollte keine Minze und kein Menthol enthalten.
In vielen Drogeriemärkten erhält man daher Zahnpaste mit der Aufschrift "homöopathieverträgliche              Zahnpaste", diese ist dann extra OHNE Menthol und OHNE Pfefferminzöl.

Wenn man diese Dinge beachtet können homöopathische Mittel richtig wirken.












Freitag, 22. März 2013

Der Philosophie-Professor erklärt den wahren Gehalt des Lebens


Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es.

Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in das Glas. Er bewegte den Topf sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er ebenfalls in den Topf zu dem Golfball-M&M-Gemisch. Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".

Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie dieses Marmeladenglas als Ihr Leben ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden."

Er fuhr fort: "Die M&Ms symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten."

"Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben", schloss der Professor, "hat es weder Platz für die M&Ms noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."

Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.

Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt Ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bier."

Dienstag, 5. März 2013

Blumenstrauß im Eis der Bever



Dieses schöne Arrangement entdeckte ich heute Vormittag zufällig bei einem Sonnenspaziergang an der Bevertalsperre. Da hatte sich jemand richtig etwas einfallen lassen. Könnte das ein Heiratsantrag gewesen sein, oder hatte eine Dame einfach nur Geburtstag? Romantisch, kalt und sternenklar war es in der Nacht und die Kerzen brannten. 
Ich stelle mir jetzt vor, dass es ein Heiratsantrag war. Da war dann auch der Champagner und die Ringe dabei. Sehr romantisch!